Unsere Idee des CoWorkings

„CoWorkBude“ … das klingt sehr salopp und womöglich ein wenig baufällig. Nun muss man aber wissen, dass unser Loft Geschichte hat. Und diese Geschichte ist seit über 20 Jahren unsere persönliche. Der Tischlermeister, der hier lange Zeit sein Brot verdient hat, ist unser Vater. Als Kinder waren wir oft bei ihm in der Werkstatt und als er ankündigte, diese Räumlichkeiten verlassen zu müssen, machte sich Wehmut breit.

Und unsere Erinnerung wurde lebendig. Wir erinnerten uns an die spannenden Vormittage in den Ferien, an den Girls-Day, an kreative Geburtstags- und Silvesterfeiern, an selbstgemachte Frühstücksbrettchen und selbst konstruierte Schreibtische. Wir erinnerten uns an „fremde“ Leute, die an den Werkbänken standen und arbeiteten, teilweise mit eigenen Projekten, denn es wurde immer auch mal eine Werkbank untervermietet, damit das Geld am Ende des Monats auch für die Miete reicht.

Nachdem unser Vater diese Werkstatt verlassen hat (er arbeitet nun in einer Werkstattgemeinschaft) und wir sie komplett geräumt hatten, standen wir alle etwas verloren in den leeren Räumen. Was würde hier jetzt wohl als nächstes passieren…? Die Entwicklung der Hinterhöfe ging tendenziell in Richtung Wohnraum. Rainer Jansen war der letzte Tischler von fünfen in der Forsmannstraße. Wo war nun all die lebendige Kreativität?

Aber dann wuchs das Bedürfnis in uns, diese Räume neu zu beleben. Mit  Ideen. Mit Inspiration. Mit dem alten Konzept des Zusammenarbeitens, transferiert in die neue digitale Zeit. Und dieses Konzept nennen wir CoWorkBude.

Habt Ihr Fragen, Ideen oder Wünsche? Nehmt Kontakt auf. Unser Kontaktformular funktioniert schon.

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